Neun Episoden, erzählt mit Musik und Sprache
       Objekte aus Pflanzen, wanderndes Licht 

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Kokon Epsilon, 
Eine Lichtinstallation mit Musik
am 28. und 29. Juli 2022 um 20:30 h

im Pfarrsaal in Eisenkappel.

Musik: Dirk Schilling                                 Dramaturgische Zusammenarbeit: Christina Parte
 

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EDEN
Stift Viktring Klagenfurt
28./ 29./ 30./ 31.07.2021
19:30

Eden ist eine Komposition für Stimme, E Gitarre, Klavier, Bass, Akkordeon, Drums, Hang und Glockenspiel, bestehend aus neun Stücken, die durch die drei Ebenen führen :

Wasser, Erde und Himmel .

Im Zentrum stehen der Menschen in der Ewigkeit und die Verbundenheit aller Wesen.

 

In allen Kulturen der Welt gibt es Rituale, die Menschen in etwas eintauchen lassen, um tiefe,
verbindende Erfahrungen zu machen - Messen, Raves, Trancereisen, Konzerte und vieles mehr.
„Eden“ ist eine rituelle Reise durch kollektive menschliche Erfahrungen:
Geborenwerden und Sterben, Untergang und Aufblühen, Licht und Dunkel, Gesang und Stille.


Wie Illustrationen in einem Buch führen die von Yoshie Shibahara entworfenen performativen Bilder
aus Licht den Zuschauer in seine eigenen Assoziationen und regen dazu an, Eigenes auch als
Kollektives wahrzunehmen.

Die Bilder stehen in Korrespondenz mit Sprache, Gesang und Musik.
Das Werk wird sowohl als performatives Musiktheater aufgeführt, als auch als eigenständiges Hörbuch konzipiert.

Eden wurde in gemeinsamer Arbeit von Susanne Kubelka, Dirk Schilling und Yoshie Shibahara
entwickelt. Ein Abend, der Dunkelheit und Helligkeit miteinander verwebt.

Künstlerische Leitung: Susanne Kubelka
Komposition: Dirk Schilling, Susanne Kubelka
Libretto: Susanne Kubelka
Lichtperformance: Yoshie Shibahara
Kostüme: Nina Sophie Brettschneider
Maske / Künstlerische Zusammenarbeit: Priska Kubelka
Technik / Künstlerische Zusammenarbeit: Emmanuel Homberger
Allroundsupport: Ria Ketteler

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Poemas Claras

Ossiacherhöfe Klagenfurt

05.08.2021

Eine musikalisch – poetische Betrachtung des Menschen im Konflikt zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und dem Wunsch nach Freiheit und eine Installation aus Lichtobjekten.

 

„Poema clara – Gebete II“ möchte von einer offensichtlich erkennenden Ebene in ein tiefes, assoziatives Wahrnehmen führen. Es besteht einerseits aus Texten und Liedern, andererseits aus Objekten und Gebilden, erschaffen aus Pflanzen, Stoffen, Licht und Klang.

Drei Monate lang werde ich täglich Texte schreiben und musikalische Klangräume entwickeln, das entstandene Material verdichten und daraus eine Performance entwickeln. Parallel dazu werde ich durch die Natur gehen, Pflanzen sammeln und aus ihnen eine weitere Reihe meiner Lichtobjekte bauen, die dann gesammelt im Ossiacherhof installiert werden, sodass ein „Ort des Lichts“ entsteht.

Auf der installativen Ebene hört man Sprachfragmente und Klänge, die assoziative Räume öffnen.Der Ossiacherhof wird zu einem Ort für Menschen zu lauschen, zu suchen, zu spüren und auch zu ringen. Neben der einwöchigen Installation wird es am 5.8.2021 gemeinsam mit Dirk Schilling eine Performance mit Texten und Musik geben.

© 2021 Susanne Kubelka

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